Mit dieser vor rund 170 Jahren geäußerten Meinung lag der französische Philosoph Marie Auguste Comte völlig daneben. Die Astronomen wissen heute ziemlich gut Bescheid über die Sterne - allen voran natürlich unsere Sonne: Sie ist ein gigantisches Sternkraftwerk, in dessen 15 Millionen Grad heißem Zentrum in jeder Sekunde 600 Millionen Tonnen Wasserstoff zu Helium verschmelzen. Und die dabei frei gesetzte Strahlung heizt die Sonne auf und lässt sie leuchten - wie seit rund 4,6 Milliarden Jahren und noch für weitere Milliarden von Jahren.
Aber wie konnten die Astronomen dies alles heraus finden? Woher wollen sie wissen, aus welchen Stoffen die Sonne besteht, wie heiß sie ist und woher sie ihre Energie bezieht? Die Energie der Sonne hat die Erde in einen lebenden Planeten verwandelt und wird auch weiterhin das Schicksal der menschlichen Zivilisation bestimmen: Sonnenenergie ist der einzige vernünftige Ersatz für die zur Neige gehenden Brennstoffe Öl, Erdgas und Kohle. Und gleichzeitig ist das Auffangen von Sonnenenergie neben Energiesparen die beste Möglichkeit, den bereits beginnenden Klimawandel auf der Erde einzudämmen - ausgelöst durch das Kohlendioxid, das bei der Verbrennung aller fossilen Brennstoffe entsteht und immer mehr Wärme in der Lufthülle der Erde speichert.
Vorführungen: Mittwoch, 15.00 Uhr; Samstag, 15.00 Uhr;
Sonntag, 15.00 Uhr.
In der Advents- und Weihnachtszeit vom 10.12.08 bis
6.1.09 nicht mittwochs und nicht Sa 27.12., So 28.12.08, Sa 3.1.,
So 4.1.09.
Dauer: 1 Stunde.
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